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Circular Economy

Umwelt

Materialien nachhaltig und sicher nutzen

Materialkreisläufe müssen geschlossen werden, um die Klimaziele zu erreichen. Wesentlich dafür sind ein Neudenken im Material- und Produktdesign, eine effektive Reststoffverwertung sowie die stärkere Berücksichtigung sekundärer Rohstoffe. Das Konzept einer zirkulären Wirtschaft trägt diesen Gedanken Rechnung.

Die BAM forscht im Bereich Circular Economy an neuen Möglichkeiten des Materialdesigns und an innovativen Anwendungen von Materialien. Als gesetzlich beauftragte Stelle beraten wir die Bundesregierung bei der EU-Rechtssetzung zur Produkteffizienz. Wir forschen ebenfalls zum Materialrecycling und entwickeln Referenzmaterialien zur Qualitätssicherung bei sekundären Rohstoffen. Damit stärken wir allgemein das Vertrauen in rezyklierte Materialien. Wir engagieren uns in nationalen und europäischen Normungsgremien zur Circular Economy und Materialeffizienz.

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist mit ihrer materialwissenschaftlichen und chemisch-analytischen Expertise auf zahlreichen Feldern einer umfassend gedachten Circular Economy und in vielen Forschungsprojekten aktiv. Stets liegt der Fokus dabei auf der nachhaltigen und sicheren Nutzung von Materialien und Rohstoffen.

 

Ausgewählte Projekte

ChemSysCon - Forschungsprojekt zur nachhaltigen Chlorsynthese

SUSTRACK – Entwicklung politischer Maßnahmen und Empfehlungen für die Gestaltung zirkulärer biobasierter Systeme

MetroCycleEU – Metrologie für das Recycling technologisch kritischer Rohstoffe zur Unterstützung europäischer Kreislaufwirtschaftsziele

Reincarnate - Innovative Lösungen für eine grünere Bauindustrie

WUP - Wissenschaftliche Untersuchungen zur Produkteffizienz

R-Rhenania- Modifiziertes Rhenania Phosphat aus Klärschlammasche für Bayern

SlagCEM- Portlandzement und Roheisen aus Stahlwerksschlacken

SCALE- Herstellung von Scandiumverbindungen und Sc-Al-Legierungen aus N

Die BAM ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde 
im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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