Korrosionsbedingte Schädigungen von Infrastrukturbauwerken, die aus Stahlbeton oder Spannbeton errichtet werden, sind oft erst in fortgeschrittenem Stadium sichtbar. Eine Herausforderung besteht darin
Chemisch komplexe Materialien (CCMats) – darunter Hochentropie Legierungen, Oxide und andere Mehrkomponentensysteme – eröffnen völlig neue Möglichkeiten in der Materialentwicklung. Ihre außergewöhnlic
Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind extrem langlebige Industriechemikalien, deren Nachweis wegen ihrer chemischen Stabilität, strukturellen Vielfalt und oft sehr geringen Konzentrationen in
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) entwickelt im Projekt SONRISA innovative Methoden, um die Qualität metallischer 3D gedruckter Bauteile schneller, verlässlicher und kostengün
Mikrobiell belastetes Wasser stellt weltweit ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar – vor allem dort, wo Labore fehlen und schnelle Untersuchungen wichtig sind. Forschende der Bundesanstalt für Materia
Rotorblätter von Windenergieanlagen werden immer größer und damit schwieriger zu prüfen. Im Verbundprojekt InInspekt entwickelt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zusammen mit
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) und die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) haben heute das Berlin Battery Lab (BBL) offiziell eingeweiht
Unter Leitung der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) startete 2025 das internationale Konsortium SuSteelAG, das die Stahlproduktion mit Wasserstoff dekarbonisieren will – auch mit
Sicherheit von Gasspeichern und Gefahrguttanks FACHBEREICH 3.5 Ziel des Fachbereiches 3.5 ist es, die Speicherung und den Transport von Gasen und anderen Gefahrgütern sicher und effizient zu gestalten
Die BAM ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.