Öl kann man entweder durch aufwendige Laboranalysen oder – mit begrenzter Aussagekraft – durch Papierschnelltests untersuchen. Die BAM entwickelt einen einfachen Öl-Schnelltest für das Smartphone.
Nanopartikel sind für das menschliche Auge unsichtbar, stecken aber in vielen Alltagsprodukten. Forscher der BAM eröffnen den Blick in diese unbekannte Welt und beraten die EU bei der Regelsetzung.
Alte Methode neu belebt: nachhaltige Synthese im Mörser. BAM-Forscher gewähren mit „Überraschungsei“ Einblicke in bisher undurchschaubare Mahlprozesse.
Polyurethane, Kunststoffe mit variablem chemischem Aufbau, sind zunehmend in sensiblen und sicherheitsrelevanten Bereichen im Einsatz. Die BAM untersucht die Zuverlässigkeit des vielseitigen Materials.
Dr.-Ing. Jörg Unger bündelt das Wissen vieler Kollegen in einem Großprojekt. Es geht um die Pflegefälle unserer Verkehrsinfrastruktur: Brücken. Gemeinsam versuchen die Wissenschaftler, deren Lebensdauer verlässlich vorherzusagen.
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Dr. Kai Holtappels untersucht Gasexplosionen, ganz nah dran am Geschehen: mit Versuchen auf dem BAM Testgelände in Horstwalde. Es geht, berichtet er, unter anderem um Kühlanlagen und Geldautomaten.
Die BAM ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.