Wirtschaftliches Wachstum fördern, dabei Ressourcen schonen und ökologische Schutzziele einhalten – das leitet die Aktivitäten der BAM im Themenfeld Umwelt.
Um exzellente Wissenschaftler*innen zu gewinnen und starke Forschungskooperationen aufzubauen, bietet die BAM eigene Forschungsförderungsprogramme und beteiligt sich an internationalen Förderprogrammen.
Der Lebenszyklus von technischen Systemen und Komponenten geht von der Rohstoff- und Werkstoffauswahl über die Design-, Fertigungs- und Nutzungsphase bis hin zu auch Maintenance, Repair, Overhaul (MRO).
Gemeinsam mit Partnern erforscht die BAM, wie Werkstoffdaten systematisiert und standardisiert werden können, um eine breite Anwendung in den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zu ermöglichen.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeiten im Bereich der Anlagesicherheit liegt in numerischen und experimentellen Untersuchungen (bis hin zum technischen Großmaßstab) zur Ableitung sicherheitstechnischer Konzepte und Maßnahmen.
Chemie und Prozesstechnik: Ziel der BAM ist es, Produkte und Verfahren auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, sicher zu gestalten und sie zu optimieren
Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sind essenzielle Schlüsseltechnologien einer modernen Industriegesellschaft und bilden die klassische Kernkompetenz der BAM.
Im Bereich chemische Charakterisierung und Spurenanalytik erforschen und entwickeln wir zuverlässige Methoden und Messgeräte zur analytisch-chemischen Charakterisierung von Stoffen, Stoffgemischen und komplexen Proben.
Die BAM ermittelt und bewertet diese Gefahren für verschiedene Szenarien einschließlich der Gefahrgutumschließungen. Neue und innovative Stoffe und Produkte können so ohne Risiko für den Markt bereitgestellt und sicher verwendet werden.
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Die BAM ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.