Vielfalt stärkt Wissenschaft: BAM beim Lesbisch-schwulen Stadtfest 2026

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist auch 2026 beim Lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin vertreten. Am 18. und 19. Juli lädt sie Besucher*innen ein, „Sicherheit in Technik und Chemie“ praktisch zu erleben und sich über die vielfältigen Aufgaben und Karrierewege der BAM zu informieren.
Mit ihrer Teilnahme setzt die BAM ein Zeichen für Offenheit, Vielfalt und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld. Ein konkreter Ausdruck dieses Selbstverständnisses ist das Netzwerk Pride@BAM, das queeren Mitarbeitenden und ihren Allies Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung ermöglicht.
„Unsere Teilnahme ist mehr als ein symbolischer Auftritt“, sagt Oliver Hahn, Leiter des Fachbereichs Kunst- und Kulturgutanalyse und Koordinator von Pride@BAM. „Wir möchten zeigen, dass die BAM offen und vielfältig ist. Menschen sollen sich bei uns auf ihre fachliche Arbeit konzentrieren können – ohne Vorurteile und ohne sich verstellen zu müssen.“
Am BAM-Stand erwarten die Besucher*innen:
- Einblicke in Forschung und Aufgaben der BAM
- Informationen zu Karriere, Ausbildung und Berufseinstieg
- Gespräche mit Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Bereichen
Die BAM forscht, prüft und berät für die Sicherheit in Technik und Chemie. Rund 1.500 Mitarbeitende arbeiten an Lösungen für eine sichere Energiewende, zuverlässige Infrastrukturen, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und innovative Materialien. Sie erforschen zum Beispiel, wie Wasserstoffleitungen und Batterien sicherer werden, Schäden an Brücken frühzeitig erkannt und Bauwerke länger genutzt werden können, wie Brände entstehen und sich frühzeitig erkennen oder eindämmen lassen und wie 3D-gedruckte Bauteile sicher eingesetzt werden können.
Veranstaltungsdaten
Termine:
Samstag, 18. Juli 2026, 11–24 Uhr
Sonntag, 19. Juli 2026, 11–22 Uhr
Ort: Rund um den Nollendorfplatz, Berlin-Schöneberg
BAM-Stand: Kalckreuthstraße 8
