Korrosion durch Mikroorganismen kann Industrieanlagen, Pipelines, Wasserinfrastruktur und Offshore-Windenergieanlagen erheblich schädigen. Ein neues Open-Access-Handbuch bündelt nun erstmals interdisz
Mitmachen, ausprobieren, entdecken: Zur Langen Nacht der Wissenschaften 2026 lädt die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) am 6. Juni von 17 bis 24 Uhr an ihren Standort in Berlin-Ad
Neuartige Materialien können potentiell bei der Bewältigung von globalen und gesellschaftlichen Herausforderungen unterstützen. Dies betrifft beispielsweise die Anwendung im Gesundheitswesen, bei der
Lithium-Ionen-Batterien (LIB) zählen zu den effizientesten Energiespeichern der heutigen Zeit. Möglich ist dies durch eine exakt abgestimmte Chemie in der LIB-Zelle, für die es seltener Rohstoffe wie
In Rotorblättern von Windkraftanlagen werden zunehmend Kohlenstoff-Faserverstärkte-Kunststoffe (CFK) verwendet, da dieses Material hohe Steifigkeit mit geringem Gewicht verbindet. Dadurch lassen sich
Die Entwicklung neuer und optimierter Materialien wird zunehmend durch Daten, verknüpftes Wissen und Automatisierung geprägt. In autonomen Laboren führen Robotersysteme chemische Synthesen eigenständi
Forschende der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zeigen in einem Perspektivbeitrag auf, wie sich Hochleistungsmaterialien für Batterien, Wasserstofftechnologien, Windkraftanlagen,
Über die BAM Die BAM setzt weltweite Standards für Sicherheit. Sicherheit macht Märkte. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehör
Die BAM ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.