Die BAM entwickelt Analyseverfahren und Referenzmaterialien für den sicheren Nachweis von Schimmelpilzgiften in Lebensmitteln und macht ihre Ergebnisse für Wirtschaft, Wissenschaft und Normung nutzbar.
Die Zustandsermittlung von Parkhäusern und Brücken ist zeitaufwendig und umständlich. Die BAM will dies mit drahtlosen Sensoren und automatisierter Multisensorik vereinfachen.
Die BAM erforscht, wie Nanotechnologien den Flammschutz von Kunststoffen verbessern. Der Vorteil: Nanokomposite oder Nanobeschichtungen können innovative Materialeigenschaften mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis verbinden.
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Alte Methode neu belebt: nachhaltige Synthese im Mörser. BAM-Forscher gewähren mit „Überraschungsei“ Einblicke in bisher undurchschaubare Mahlprozesse.
Die BAM erforscht im Projekt „M-Flow“ die Fließeigenschaften von Beton. Diese Kenntnisse sollen helfen, den komplexen Baustoff richtig und effizient einzusetzen, um die Sicherheit von Bauwerken zu gewährleisten.
Die BAM testet, wie Geldautomaten Gasangriffen von Kriminellen standhalten. Mit den Ergebnissen können Hersteller ihre Geräte und deren Schutzsysteme gegen Explosionen weiterentwickeln.
Polyurethane, Kunststoffe mit variablem chemischem Aufbau, sind zunehmend in sensiblen und sicherheitsrelevanten Bereichen im Einsatz. Die BAM untersucht die Zuverlässigkeit des vielseitigen Materials.
Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Die BAM entwickelt und optimiert standardisierte Verfahren, um Nano sicher und schnell bestimmen zu können.