Deutschland plant bis 2032 den Ausbau eines Wasserstoffkernnetzes mit mehr als 9.000 Kilometern Leitungen. Ein Großteil davon soll durch die Umstellung bestehender Erdgasleitungen entstehen. Diese Inf
Mikrobiologisch beeinflusste Korrosion (MIC) verursacht weltweit erhebliche Schäden an metallischer Infrastruktur. Während lange Zeit indirekte Effekte mikrobieller Aktivität als die dominierenden Urs
Seit 2017 hat die Europäische Kommission zwei Forschungsprojekte zur Harmonisierung der Prüfung des Brandschutzes von Fassaden finanziert. Zur Unterstützung dieser Arbeit wurde in allen EU-Mitgliedsta
Schweißnähte gehören zu den besonders belasteten Bereichen von Offshore-Windenergieanlagen. Forschende der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) haben nun gezeigt, dass spezielle Schw
Die Abteilung Prozess- und Anlagensicherheit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und das Fachgebiet Dynamik und Betrieb technischer Anlagen der Technischen Universität Berlin (T
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist auch 2026 beim Lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin vertreten. Am 18. und 19. Juli lädt sie Besucher*innen ein, „Sicherheit in Technik u
Lithium-Ionen-Batterien treiben Elektrofahrzeuge an und speichern erneuerbare Energie, verlieren jedoch mit der Zeit an Kapazität. Um langlebigere Batterien zu entwickeln, ist es wichtig, zu verstehen
Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) übernimmt eine zentrale Rolle beim europäischen Großprojekt „MaterialsCommons“, das gestern mit einem Kick-Off gestartet ist. Unter Koordinat
Die BAM ist eine wissenschaftlich-technische Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.